Webcast: Praxis-Check: Collaboration Tools
Praxis-Check: Collaboration Tools
Datum: 27. November 2008Zeit: 16 Uhr
Worum geht es
Die Geschäftswelt verändert sich in dem Maße, in dem das Internet zur Drehscheibe für das alltägliche Leben wird, wenn nicht gar schneller. Denn Unternehmen, die morgen noch vorne mitspielen und fähige, junge Mitarbeiter an sich binden wollen, setzen sich bereits heute mit den Internet-üblichen Kommunikations- und Collaborationsformen auseinander. Die Frage ist längst nicht mehr, ob man als Firma aus dem „Web“ bekannte Techniken und Tools in Unternehmen einsetzen soll, sondern wann und wie.
Dieser Webcast untersucht, wie es um das Potenzial und den geschäftlichen Nutzen von Web 2.0 Strategien steht. Wir wollen wissen, ob und wie der Einsatz von Blogs, Wikis, Live Chats und anderen, aus dem interaktiven Internet bekannten Methoden und Collaboration-Tools Unternehmen unterschiedlichster Branchen voran bringt und produktiver macht.
Wie lassen sich Mitarbeiter dazu motivieren, ihr Wissen zu teilen und die kollektiv gewonnenen Erkenntnisse intern und an der Kundenfront zu nutzen? Wie funktioniert effizientes Knowledge Management und was bedeutet das für die Innovationszyklen? Wie hoch ist der technische Aufwand? Welche Herausforderungen ergeben sich für die IT-Abteilung? Wo liegen Risiken und wie lassen sie sich vermeiden?
Über diese und andere Fragen diskutieren wir mit gestandenen Praktikern. Außerdem probieren wir einige Lösungen in Echtzeit aus und lassen uns von den Erfahrungen berichten, die mittelständische Unternehmen bei der Einführung und im Tagesgeschäft machen.
Nutzen Sie diese Gelegenheit, sich Klarheit und Wissensvorsprung zu verschaffen und diskutieren Sie mit !
Melden Sie sich hier an!
Ihre Fragen zum Thema können Sie während des gesamten Webcasts per Chat-Funktion live einbringen und von den Referenten beantworten lassen.
Wen geht es an
- CIOs, IT-Leiter und IT-Manager
- Verantwortliche mit Schwerpunkt Wissensmanagement
- Verantwortliche für IT-Strategie und Planung
- Geschäftsführer und Vorstände
Fünf gute Gründe, sich zuzuschalten
Erfahren Sie :
- Wie Wikis, Blogs und andere Tools die Zusammenarbeit mit Kollegen und Kunden verändern und produktiver werden lassen
- Wie man Mitarbeiter-Wissen identifiziert, einbindet und durch Gruppenbildung potenziert
- Was funktioniert und in welchen Geschäftsmodellen
- Welche technischen Voraussetzungen nötig sind und warum Benutzer-getriebene Projektarbeit die IT-Abteilung entlastet
- Wie bewähren sich Social Software und Collaboration Tools im Tagesgeschäft kleiner und mittelständischer Unternehmen
Die Diskussionspartner
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Martin Fryba ist als Chefredakteur für die Online-Berichterstattung des CMP-WEKA-Verlags verantwortlich. Sein besonderes Interesse gilt dem strategischen Einsatz von IT und nachhaltig wirkenden Lösungen. | |
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Andreas Hiller, ist Diplom Ökonom und Geschäftsführer der Hannoveraner GIS Gesellschaft für InformationsSysteme mbH. Bei seinen meistenteils mittelständischen Unternehmenskunden leitet er seit mehr als 10 Jahren Projekte zur Einführung neuer Informations- und Kommunikationssysteme. Derzeit liegen seine Schwerpunkte bei Collaboration Software mit Portal-, Web 2.0- und Groupware-Themen. | |
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René Werth ist Sales Leader Social Software bei der IBM Deutschland GmbH und in dieser Funktion verantwortlich für die Koordination und den Vertrieb von Web 2.0 und Social Software-Anwendungen. Hierbei beschäftigt er sich vorwiegend mit Einführungsstrategien und Einsatzszenarien für Unternehmen. | |
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Arnd Layer, ist Lotus Technical Sales und Competency Leader Web 2.0 & Social Software bei der IBM Deutschland GmbH. Als IT-Architekt liegt sein Schwerpunkt in der technischen Planung und Implementierung von Collaboration Lösungen für Unternehmen verschiedenster Branchen. |
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